Aus den Zuschauerrängen ist kein Mucks zu hören. Alles starrt auf die Bühne und das, was dort vor sich geht: Bewegungen, mal sanft, mal hektisch und aufbrausend, die Musik klingelt in den Ohren, geht unter die Haut, reißt einen mit.
Er spielte den selbstbewussten Schwulen Malte in „Sommersturm“, verkörperte den geheimnisvollen Juro in „Krabat“ und wurde für seine Rolle des verstörten Kriegsheimkehrers in „Nacht vor Augen“ ausgezeichnet.
In der Tradition deutscher 70er-Jahre-Liedermacher steht Gisbert zu Knyphausen, der es mit seinem lyrisch-melancholischen Album „Hurra! Hurra! So nicht.“ bis auf Platz 12 der Charts schaffte. SUBWAY unterhielt sich mit ihm.
„Auf der Straße duftet es wie mitten im Wald. Feucht, harzig und nach Pilzen. Es ist kühl. Die kalte Luft sinkt nachts von den Hängen ins Tal, die Sonne braucht länger als einen Tag, um sie zu erwärmen.
Vor zehn Jahren brachten Jason Friedberg und Aaron Seltzer das Publikum mit ihrer Horrorparodie „Scary Movie“ zum Lachen.